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LAG Mädchenpolitik BW
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Projekte der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

Hier gibt es Informationen zu den Projekten der LAG Mädchen*politik:

Genderqualifizierungsoffensive II | Juli 2018 bis Juni 2020

Die Genderqualifizierungsoffensive II schließt an den bisherigen Ergebnissen und Erfolgen der Genderqualifizierungsoffensive (2015/16) an. In einem ersten Schritt werden die Ergebnisse der Studie "Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung in der Jugendarbeit in Baden-Württemberg" sowie die sich daraus ergebenden Handlungsempfehlungen an die Jugendarbeit und die Jugendsozialarbeit transferiert. In einem zweiten Schritt sollen einzelne Träger, Einrichtungen, Arbeitskreise oder Gremien der Kinder- und Jugendarbeit bzw. der Jugendsozialarbeit in Baden-Württemberg erneut die Möglichkeit haben, sich passgenau und ihren jeweiligen Rahmenbedingungen entsprechend durch die Buchung von Inhouse-Schulungen oder Methoden-Workshops unter der Fragestellung zu qualifizieren, wie es gut gelingt, LSBTTIQ-Jugendliche adäquat anzusprechen und Heteronormativität sowie Homo- und Trans*-Feindlichkiet abzubauen. Bei der Genderqualifizierungsoffensive II kooperieren die LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg, die Themengruppe Jugend des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg und das Forschungsinstitut tifs e.V. Das Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

Empowerment für Frauen* - Gestärkt in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen | Januar 2017 bis Dezember 2018

Im Rahmen des Empowerment-Projekts wurden im Jahr 2017 drei Runde Tische, ein Train-the-Trainer-Workshop sowie ein Fortbildungstag zu Empowerment für Women* of Color angeboten, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Im Jahr 2018 sollen diese Empowerment- und Austauschräume fortgesetzt werden. Das Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, umgesetzt durch die Integrationsoffensive Baden-Württemberg.

Mehr Informationen zur Integrationsoffensive Baden-Württemberg

Weiterbildung Mädchen*arbeit | April 2017 bis Juli 2018

Die Weiterbildung "Mädchenarbeit - intersektionale Perspektiven und antidiskriminierende Sichtweisen auf Mädchen*arbeit heute" bot eine Basisqualifikation für die Mädchen*arbeit, die ihren Fokus auf die Vielfältigkeit der Lebenswelten von Mädchen* und auf eine antidiskriminierende Haltung im pädagogischen Alltag richtet. Die Umsetzung erfolgte in Kooperation mit TRITTA e.V. Freiburg. Die Weiterbildung wurde unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Inhalte aus der Weiterbildung sind in der Handreichung und Methodensammlung "Mädchen* begegnen - Intersektionale Perspektiven und antidiskriminierende Sichtweisen auf Mädchen*arbeit heute - digital und analog" veröffentlicht.

Zum Flyer der Weiterbildung

Zur Handreichung

Awareness - Handeln gegen Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit | August 2017 bis Dezember 2017

Ziel des Projektes war es, ein Bewusstsein für das Thema „Sexismus auf Veranstaltungen“ bei Organisator*innen zu schaffen. Darüber hinaus sollte ein Austauschforum für Veranstalter*innen geschaffen werden und ein Leitfaden erstellt werden, der Organisator*innen von Partys, Events und Festivals als Hilfestellung bei der Veranstaltungsplanung dienen kann. Das Projekt fand im Rahmen des Förderprogramms "lokal vernetzen - demokratisch handeln" statt. Dieses wurde gefördert aus Mitteln des Landesprogramms "Demokratie stärken! Baden-Württemberg gegen Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus".

zur Broschüre "schön&sicher feiern!?"

Genderqualifizierungsoffensive | März 2015 bis Dezember 2016

Die Genderqualifizierungsoffensive umfasste die Entwicklung und Umsetzung unterschiedlicher Qualifizierungsformate wie Inhouse-Schulungen, Methoden-Workshops, Train-the-Trainer-Workshops, einer Fachtagung, einer Handreichung sowie eines Schätzspiels. Inhaltlich standen Maßnahmen zur Förderung von Genderkompetenz und zur Akzeptanz von sexueller Vielfalt sowie vielfältiger Lebensentwürfe im Mittelpunkt. Das Projekt wurde aus Mitteln des Zukunftsplans Jugend durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg unterstützt.

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Stand up! Mädchen zeigen Meinung | November 2015 bis Oktober 2016

Im Projekt "Stand up!" ging es um Werte, die den teilnehmenden Mädchen wichtig sind, um ihre Wünsche, die sie für ihr eigenes Leben haben, und um ihre Forderungen, die sie für ein gutes Leben und Aufwachsen an die Gesellschaft stellen. Mädchengruppen aus ganz Baden-Württemberg gestalteten dazu bildnerisch Papp-Aufstellfiguren (Standups). Die Teilnehmerinnen setzten sich mit den Lebens- und Sozialisationsbedingungen von Mädchen auseinander. Sie reflektierten, formulierten und gestalteten, was ihnen selbst und was ihnen in ihrem Lebensumfeld und ihrer Region wichtig und wertvoll ist. Die Aufstellfiguren wurden zentral in Stuttgart in zeitlicher Nähe zum Internationalen Weltmädchentag 2016 im Foyer des baden-württembergischen Landtags präsentiert. Das Projekt war Teil des Programms "VIP - Vielfalt in Partizipation. Ausbau von Beteiligungs- und Engagementformen für junge Menschen" im Rahmen des Zukunftsplans Jugend und wurde durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt. Ein weiterer Zuschuss für das Projekt stammte aus der Förderaktion "Noch viel mehr vor!" der Aktion Mensch.

Under construction – Werkstätten zur transkulturellen Öffnung der Mädchenarbeit in Baden-Württemberg | März 2014 bis Dezember 2015

Machtverhältnisse sind strukturelle Diskriminierungs- und Privilegierungsverhältnisse. Auch Mädchenarbeit ist in Machtverhältnisse verstrickt und daran beteiligt, sie entstehen zu lassen und aufrecht zu erhalten. Die LAG Mädchenpolitik, die das Arbeitsfeld der Mädchenarbeit in Baden-Württemberg repräsentiert, hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, sich transkulturell stärker zu öffnen. Wir verstehen unter transkultureller Öffnung einen bewusst gestalteten Prozess, der (selbst-)reflexive Lern- und Veränderungsprozesse ermöglicht, wodurch Zugangsbarrieren und Abgrenzungsmechanismen abgebaut werden. Im Rahmen der Integrationsoffensive Baden-Württemberg bot die LAG Mädchenpolitik fünf Werkstätten an, die zu einem reflektierten Umgang mit Vielfalt qualifizieren. Die Werkstätten waren Orte, die Raum und Zeit bieten, sich mit Fragen der transkulturellen Öffnung der Mädchenarbeit zu befassen. Sie richteten sich an Frauen, die mit Mädchen bzw. jungen Frauen arbeiten. Darüber hinaus knüpfte die LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg im Rahmen des Projektes neue Kontakte zu Vertreter_innen aus Migrant_innengruppen, -vereinen und -verbänden sowie zu Professionellen of Color. Das Projekt wurde über die Integrationsoffensive durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gefördert. Zum Abschluss des Projektes veröffenlichte die LAG Mädchenpolitik ein Positionspapier.

zum Positionspapier

mehr Informationen zur Integrationsoffensive

Expertise zur Ausweitung der Teilzeitausbildung auf bislang nicht im Fokus stehende Zielgruppen | April 2014 bis März 2015

Die LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg erstellte eine bundesweit angelegte Expertise zur Ausweitung der Teilzeitausbildung auf bislang nicht im Fokus stehende Zielgruppen. Die Erfahrungen aus der Praxis, wie sie beispielsweise durch die Arbeit des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg vorliegen, zeigen, dass die gesetzliche Möglichkeit zur Ausbildung in Teilzeit bislang mehrheitlich von Alleinerziehenden und jungen Eltern wahrgenommen wird. Im Projekt wurden Möglichkeiten und  Chancen ausgelotet, die Rahmenbedingungen beruflicher Ausbildung für weitere Zielgruppen zeitlich flexibler auf individuelle Lebenslagen und Voraussetzungen anzupassen. Dabei standen die Förderung der Teilhabe von Bewerber_innen mit spezifischen Bedarfen an Beruflicher Bildung, die Stärkung ihrer Durchhaltefähigkeit in Ausbildung sowie die Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen durch Flexibilisierung von Ausbildungszeiten als Leitmotive im Vordergrund. In die Expertise flossen Erfahrungen und Einschätzungen von ausgewählten Betrieben, Auszubildenden, Bildungsträgern sowie von Expert_innen aus Kammern, Fachverbänden und Agenturen ein. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell gefördert.

zur Homepage des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg

Qualifizierungsprojekt zur Entwicklung regionaler Akquise- und Betriebsbegleitungsstrategien | März 2011 bis Februar 2014

Der Modellversuch der LAG Mädchenpolitik Baden‐Württemberg förderte die regionale und passgenaue Akquise von Ausbildungsplätzen für junge Frauen, deren Lebensumstände eine besondere Begleitung und Unterstützung bei der Ausbildungssuche erfordern. Hierzu gehören u.a. junge Mütter oder von  sozialer und kultureller Benachteiligung betroffene junge Frauen. In Zeiten des Fachkräftemangels sollten auf diese Weise kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angesprochen und motiviert werden, neue Zielgruppen  zu erschließen und Bewerberinnen mit besonderen Ausbildungsplatzbedürfnissen Wege in eine gesicherte berufliche Zukunft zu eröffnen. Der Modellversuch wollte hierzu die Vernetzung und den fachlichen Austausch von Trägern fördern und stärken, die  im Bereich der Teilzeitausbildung aktiv sind. Dieser fachliche Austausch sollte neue Impulse für die  Teilzeitausbildung in Baden‐Württemberg geben und zur Stärkung landesweiter Strukturen beitragen. Darüber hinaus wurden im Modellversuch Fachkräfte der Jugendhilfe, die Kontakt zu jungen Frauen im Übergang in eine Ausbildung haben, für die Akquise und Begleitung von Ausbildungsbetrieben qualifiziert. Das Projekt wurde gefördert vom Bundesinistitut für Berufsbildung (BIBB) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

zur Homepage des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg

"Doppelt vernetzt – ein Plus für Mädchen!" | Januar 2010 bis Dezember 2011

Wie lässt sich die Zusammenarbeit von Einrichtungen der Jugendhilfe und von Sportvereinen stärken, um Mädchen und jungen Frauen insbesondere mit Migrationshintergrund neue Zugänge zu innovativen Sportkonzepten und zu öffentlichen Räumen zu verschaffen? Dieser Frage begegnete das Projekt „Doppelt vernetzt – ein Plus für Mädchen!“, - ein Projekt der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg und ihren Netzwerkpartnerinnen im Rahmen des Programms „MädchenStärken“ von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Kooperation mit Nike.

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Hintergrund und Projektidee

Das Projekt „Doppelt vernetzt - ein Plus für Mädchen!“ wurde durch das Programm "MädchenStärken" vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2011 gefördert. MädchenStärken war ein gemeinsames Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und Nike. Es motivierte Mädchen und junge Frauen, sich durch Sport öffentliche Räume zu erobern, die meist von Jungen »besetzt« sind. MädchenStärken wirkte gegen Benachteiligung und Passivität, stärkte das Selbstbewusstsein und machte Mut, mitzuspielen, mitzureden und selbst Initiative zu ergreifen. Auf dem Spielfeld, aber auch darüber hinaus.

Informationen zum Projektverlauf

Das Projekt "Doppelt vernetzt - ein Plus für Mädchen!" wurde von der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg und ihren Netzwerkpartnerinnen vor Ort durchgeführt. Die drei Netzwerkpartnerinnen waren die Sportkreisjugend Stuttgart e.V., der Internationale Mädchentreff des Stadtjugendring Mannheim e.V. und der Jugendclub Vierte Wand e.V. Pliezhausen. Die  drei Netzwerkpartnerinnen verfolgten das Ziel, Mädchen neue Zugänge zu innovativen Sportkonzepten und öffentlichen Räumen zu verschaffen. Erreicht werden sollte dies durch ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit von Einrichtungen der Jugendhilfe und von Sportvereinen stärkt. Die Vernetzung erfolgte hierbei auf zwei Ebenen:

1. Die örtliche Ebene
Die drei Netzwerkpartnerinnen bauten vor Ort ihre bereits bestehenden Sport- und Bewegungsangebote insbesondere für Mädchen mit Migrationshintergrund aus. Ziel war es, gemeinsam mit örtlichen Sportvereinen und Jugendeinrichtungen neue und ideenreiche Formen und Angebote im Sportbereich zu erschließen. Die Partnerinnen unterstützten sich gegenseitig in ihrer Weiterentwicklung und brachten ihren spezifischen Erfahrungsschatz in das übergeordnete Netzwerk ein.

2. Die überörtliche Ebene
Die Netzwerkpartnerinnen vernetzten sich unter der Regie der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg, die sie als Koordinatorin im gegenseitigen Erfahrungsaustausch und der Entwicklung von gemeinsamen öffentlichkeitswirksamen Aktionen anleitete und begleitete. So ließ sich gegenseitig durch unterschiedliche Expertisen und von positiven Synergieeffekten profitieren. Die lokalen Netzwerke wurden weiterentwickelt, qualifiziert, verstetigt und das modellhafte Erfahrungswissen der drei örtlichen Netzwerkpartnerinnen gebündelt, aufbereitet und einer breiteren Fachöffentlichkeit auf Landesebene zur Verfügung gestellt. Nach Ablauf des ersten Jahres wurde das Netzwerk bei der Durchführung einer geplanten zentralen, landesweiten Fachveranstaltung für weitere Interessierte geöffnet. Die überörtliche Vernetzungsebene stellte somit einerseits einen zentralen Motor für die Umsetzung der Aktionen vor Ort dar und multiplizierte andererseits wertvolles Erfahrungswissen. So profitierten sowohl die lokalen Standorte durch die Stärkung ihrer jeweiligen Vorhaben, als auch alle anderen Interessierten durch die Vermittlung des gewonnenen Know-how.

Weitere Informationen zum Verlauf des Projektes finden Sie hier.

Weiterführende Literatur zu dem Thema "Mädchen und Sport" finden Sie hier.

"Mädchenarbeit im Spannungsfeld der Generationen" | September 2006 bis Mai 2007

Was heißt Mädchen-Sein heute? Was bedeutet dies für Ansätze der Jugendhilfe? Was muss Mädchenarbeit bieten und warum? Was hat sich verändert? Warum sind mädchenspezifische Angebote heute und zukünftig notwendig und sinnvoll? Wie muss eine zeitgemäße Mädchenarbeit aussehen und welche Rahmenbedingungen braucht sie? Dieser Fragenkomplex bildete die Ausgangsbasis des Projekts „Mädchenarbeit im Spannungsfeld der Generationen“, -  ein Projekt der Landesstiftung Baden-Württemberg im Rahmen des Programms "Jugend im WertAll - Wertekommunikation in der außerschulischen Jugendbildung", durchgeführt von der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg.

 
 

AKTUELLES

Körperzeit - Workshop für Women* of Color
Dieser Workshop am 14. Dezember in Tübingen richtet sich an Frauen* mit Rassismuserfahrungen, die in der Mädchen*- oder Jugendarbeit tätig sind. Rassismus, zusätzlich zu anderen Alltagsbelastungen, wirkt auf den Körper. Durch gezielte Entspannungsübungen und Körperprozesse, sowie verschiedenen Yoga-Techniken werden den Teilnehmenden nachhaltige Werkzeuge mitgegeben, um den Kreislauf von Dauerbelastung kurzzeitig aufzubrechen und trotz des Stresses mehr Leichtigkeit im Alltag zu haben.

>>> mehr Informationen


Video-Spot: Schön und sicher feiern?!

 
 

Eine Gruppe Studierender des Masters Medienwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen hat einen tollen Spot produziert: Schön und sicher feiern?! Party machen ohne Sexismus und sexualisierte Gewalt. Grundlage ist die gleichnamige Broschüre der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg.


(Weitere) Termine und Veranstaltungen der LAG Mädchenpolitik finden Sie hier >>>

 
 

Die LAG Mädchen*politik e. V. ist ein gemeinnütziger Verein zum Zwecke der Förderung von Bildung und Erziehung und Träger der freien Jugendhilfe. Sie erhalten von uns für Ihre Spende eine abzugsfähige Zuwendungsbestätigung. 

LAG Mädchenpolitik e.V. | Postbank Stuttgart | IBAN: DE64 6001 0070 0312 4547 07

 
 

LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

Siemensstr. 11
70469 Stuttgart
Tel./Fax: 0711 838 21 57 

info@lag-maedchenpolitik-bw.de  

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Mitgliedschaft

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Auszeichnung

Das Netzwerk Teilzeitausbildung Baden-Württemberg unter dem Dach der LAG Mädchen*politik ist 2018 als innovatives Netzwerk zur Fachkräftesicherung vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgezeichnet worden.

Plakette Innovatives Netzwerk 2018
 

Weitere Websites der LAG Mädchen*politik

www.vielfalt-verankern.de
Ein Projekt der LAG Mädchen*politik BW in Kooperation mit der Themengruppe Jugend des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg im Rahmen des Zukunftsplan Jugend.

www.netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de
Das Netzwerk TZA informiert landesweit über die Möglichkeit zur Teilzeitausbildung in BW und fördert über ein breites Bündnis von Partner*innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit deren Umsetzung und Verbreitung.

Weitere ausgewählte Links finden Sie hier.

Newsletter der LAG Mädchen*politik

Der Newsletter der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg erscheint einmal pro Monat (in der Regel zum Monatsende). Die Mitglieder der LAG Mädchen*politik erhalten den Newsletter automatisch nach Erscheinen per E-Mail.

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