LAG Mädchenpolitik 
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Die Sprecherinnen der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg 2012 - 2014 Die sieben Sprecherinnen der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg werden von der Mitgliederversammlung für jeweils zwei Jahre gewählt und vertreten die LAG nach außen. Sie kommen aus verschiedenen Regionen des Landes und repräsentieren unterschiedliche Handlungsfelder der Kinder- und Jugendhilfe.
Karin Heinelt  | Kunstpädagogin, Leiterin Jugendkulturzentrum FORUM Mannheim / GIRLS GO MOVIE, Träger: Stadtjugendring Mannheim e.V. Arbeitsschwerpunkte: Kulturelle Bildung, Mädchen / junge Frauen, Kinder- und Jugendarbeit, Projektplanung, Finanzierung, Vernetzung, Kooperationen (u.a. mit Schulen) "Ich setze mich für die Förderung und die Unterstützung der Mädchenarbeit ein, die Mädchen die Gelegenheit gibt, sich in Projekten und Netzwerken zu begegnen, und die das gemeinsame kulturelle Schaffen und Erleben jenseits der strukturell (sozial und ethnisch) vorgegebenen Bahnen anregt und auf diese Weise identitätsstiftende Momente schafft." | Antonia Jaksche  | Diplom - Sozialpädagogin /Sozialarbeiterin (FH), Jugendhaus Komma Esslingen (KJR Esslingen e.V.) Arbeitsschwerpunkte: Mädchenarbeit, offene Jugendarbeit, Inklusion, Antirassismus-Projekte, Schulkooperationen
| Eva Maria Lohner  | Diplom-Pädagogin, wissenschaftliche Angestellte am Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Tübingen Arbeitsschwerpunkte: Geschlechterreflexive Jugendarbeit, Mädchenarbeit, Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Qualitative Forschungsmethoden "Ich setze mich für eine gelingende Kommunikation und einen fruchtbaren Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft ein.“ | Heidrun Neuwirth  | Dipl.-Pädagogin, Gestalttherapeutin / -supervisorin (DVG), Heilpraktikerin für Psychotherapie (zur Homepage), Bereichsleitung Jugendhilfe Lagaya e.V. Stuttgart Arbeitsschwerpunkte: Hilfen zur Erziehung, Suchthilfe, Mädchen-/Frauenprojekte, kommunaler Mädchenarbeitskreis "Ich wünsche mir, dass Mädchen ein umfassendes und ausdifferenziertes Hilfeangebot vorfinden, das ihnen, ihren Lebenslagen, Bedarfen und Bedürfnissen gerecht wird. Mein Engagement gilt daher der strukturellen und konzeptionellen Verankerung von Mädchenarbeit und deren Qualitätsstandards, der Stärkung des fachpolitischen Austauschs sowie der Vernetzung und Qualifizierung von Fachfrauen, insbesondere in den Erzieherischen Hilfen."
| Ines Schmid  | Dipl.-Pädagogin, Ettlingen Arbeitsschwerpunkte: Frauen- und Geschlechterforschung, Zusammenarbeit von Mädchen- und Jungenarbeit, Migration und Geschlecht, Kritisches Weißsein, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
| Barbara Stanger  | Dipl.-Psychologin und Psychotherapeutin, Leiterin des Förderband e.V. Mannheim (einer Einrichtung der Jugendberufshilfe)
Arbeitsschwerpunkte: Jugendberufshilfe, Übergang von Mädchen von der Schule in die Ausbildung, Zusammenarbeit mit Betrieben und Kammern, Jugendsozialarbeit an Schulen, benachteiligte Jugendliche, Teilzeitausbildung, Arbeit mit jungen Erwachsenen im SGB II Bezug, Migrantinnen, Finanzierungsfragen
"Ich setze meine Erfahrungen im Bereich der Finanzierung und meine Beziehungen auf Landesebene dafür ein, dass die LAG ihre Position als fachliche Instanz im Hinblick auf Mädchenarbeit ausbauen kann, ihren finanziellen Stand weiterhin behält und auch die Mädchenarbeit vor Ort finanziert werden kann." | Yvonne Wolz  | Diplom-Pädagogin, systemische Therapeutin, Mitarbeiterin im Mädchengesundheitsladen Stuttgart (eine Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen)
Arbeitsschwerpunkte: Mädchenarbeit, Beratung, Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention, Sexualpädagogik, Projektplanung "Ich setze mich ein für eine Welt, in der Mädchen tun und lassen können, was sie wollen!" | Claudia Müller (in Elternzeit)  | Dipl. Sozialpädagogin / BA, Kreisjugendreferentin im Rems-Murr Kreis Arbeitsschwerpunkte: Mädchenarbeit, offene Jugendarbeit, selbstverwaltete Jugendzentren, kommunaler Mädchenarbeitskreis, Schulsozialarbeit, Freizeitpädagogik "Ich setze meine Kontakte zu den anderen Kreisjugendreferentinnen und -referenten in Baden-Württemberg ein, um zum einen die Idee und Philosophie der LAG Mädchenpolitik nach außen zu transportieren bzw. zu etablieren und um zum anderen aktuelle Entwicklungen und Themen aus der Praxis der Landkreise in die LAG hineinzubringen. Damit unterstütze ich die LAG Mädchenpolitik, am Puls der Zeit zu bleiben." |
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